Da alle Schülerinnen und Schüler der Klassen 8 an einem Berufsorientierungsprogramm teilnahmen, konnten Schülerinnen und Schüler der Klassen 6 und 7 einmalig die praktischen Module Holztechnik, Nähen und Gartenbau erproben.

Holztechnik-

Projekt: Bauen einer Handystation

   

"Holz ist meine große Leidenschaft, der Workshop war super."

 

" Vor allem das Werken war super, da konnte man richtig etwas bauen."


Nähen-

Projekt: Nähen eines Schlüsselbandes

   

 "Ich fand es gut und es war anders als normaler Unterricht, das hat mir gefallen."

 

 "Das Nähen war sehr schwierig und eine ganz schöne Geduldsfrage."


Gartenbau-

Projekt: Pflanzen einer Schale

   

"Mir hat gefallen, dass ich am Ende ein Ergebnis hatte, das ich mit nach Hause nehmen kann. Das war besser als beim Schreiben oder im matheunterricht."

 

"Ich habe viel über den Umgang mit Pflanzen gelernt."


 

 

In diesem Jahr nahmen erstmals die Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufe 8 an der Berufsorientierungsmaßnahme bei der InBIT in Gladbeck teil. Dort wurde an den ersten drei Tagen die Kompetentzanalyse durchgeführt. In den folgenden zwei Wochen hatten die Schülerinnen und Schüler die Möglichkeit sich drei Gewerke näher anzuschauen. Zwei Schüler haben über ihre Erfahrungen einen Bericht geschrieben.

 

Meine Zeit bei der InBIT

Ich war vom 7.3.´12 bis zum 23.3.´12 bei der Berufsorientierungsmaßnahme InBIT in Gladbeck. Es war sehr lehrreich dort und man erfährt am Ende für welchen Beruf man eventuell geeignet ist.

In den ersten drei Tagen war die Potenzialanalyse dran. Dort haben die Angestellten der InBIT durch Tests herausgefunden, was wir gut können und was nicht. Pro Tag waren drei Tests. Vom Werken und Rechnen, bis hin zum Interview und Einfädeln. Danach durfte ich mir drei Gewerke aussuchen, in denen ich dann in grundlegenden Inhalten eingeführt wurde.

Ich hatte mich für Lager und Handel, Maler und Lackierer und Hotel und Gaststätte entschieden. In dem Gewerk Lager und Handel habe ich gelernt, wie man im Lager die Sachen sortiert, sie verpackt und entpackt, wie man den Überblick behält und wie man einen Gabelstapler bedient. Bei Maler und Lackierer lernte ich, wie man richtig malt, die Farben richtig mischt, sie zu unterscheiden und Tricks um perfekt zu malen. Wir haben auf einer Wand ein cooles Bild gemalt, für das man als Andenken ein Foto machen durfte. Bei Hotel und Gaststätte lernten wir ein paar Gerichte zu kochen, wie man jemanden richtig bedient und wie man Servietten zu lustigen Formen faltet. Zum Schluss wurden wir alle noch für unseren Einsatz gelobt.

Oliver v.B.


 Meine Zeit bei der InBIT

Am 7.3.2012, der erste Tag bei der InBIT, sind wir morgens um 8.15Uhr in den Bus gestiegen. Um 8.45Uhr kamen wir in Gladbeck an. Um 9.00Uhr kamen die Gewerksleute und haben uns gesagt, was wir in den nächsten drei tagen machen werden.

Am ersten tag wurden wir getestet. Wir mussten eine WG (Wohngemeinschaft) zusammensetzen und uns mit unseren nachbarn absprechen, wer was macht und wer welches zimmer bekommt. Innerhalb der ersten drei tage wurden wir interviewt. Anfang der ersten Woche haben wir einen Zettel bekommen und mussten hinschreiben in welchen drei gewerken wir gehen möchten.

An den ersten tagen war ich bei Frisör und kosmetik. Danch war ich vier tage lang bei Hotel und Gaststätte. Die restlichendrei Tage war ich bei maler und lackierer. Unsere Pausen waren von 10.00Uhr bis 10.15Uhr. Dann nochmal von 11.00Uhr bis 11.10uhr. Unsere gro9ße pause war von 12.00Uhr bis 13.00Uhr. Um 14.30Uhr kam wieder unser Bus und wir sind alle zurück zur Schule geafhren.

Gut gefallen hat mir Maler und lackierer, weil mir das viel Spaß gemacht hat. Nicht so gut gefallen hat mit Hotel und gaststätte.

Michelle B.


     
     
     

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Die frühzeitige Vorbereitung unserer Schülerinnen und Schüler auf die Arbeitswelt ist ein wichtiger Schwerpunkt in unserer Arbeit ab der Jahrgangsstufe 7. Um unseren Schülerinnen und Schülern diesen Übergang zu erleichtern haben sie die Möglichkeit an verschiedenen praktischen Modulen innerhalb der Schule und an außerschulischen Praktika teilzunehmen. Kooperationspartner auch für Betriebsbesichtigungen ist die Schülerpersonalagentur des Kinderschutzbundes Dinslaken/Voerde.

   

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